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		<title>Neueste Meldungen von Rostock-Port</title>
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		<description>Die aktuellsten Meldungen von Rostock-Port</description>
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			<title>Neueste Meldungen von Rostock-Port</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 Oct 2019 14:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>AIDAaura beendet Hauptsaison der Kreuzschifffahrt in Warnemünde</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/aidaaura-beendet-hauptsaison-der-kreuzschifffahrt-in-warnemuende.html</link>
			<description>184 Schiffsanläufe im Kreuzfahrthafen Warnemünde und zwölf im Überseehafen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gegen 8 Uhr wird das Kreuzfahrtschiff „AIDAaura“ am 17. Oktober am Liegeplatz P7 in Warnemünde festmachen und die diesjährige Hauptsaison der Kreuzschifffahrt beschließen. Ein weiterer und damit letzter planmäßiger Anlauf in diesem Jahr wird in Warnemünde noch am 4. Dezember vom Kreuzfahrtschiff „Balmoral“ der englischen Reederei Fred Olsen Cruise Lines erwartet.
Insgesamt werden dann 906.000 Seereisende bei 196 Schiffsanläufen an und von Bord der 40 Kreuzfahrtschiffe gegangen sein. „Warnemünde bleibt der beliebteste deutsche Hafen für internationale Seereisende. Zudem ist der Passagierhafen an der Warnowmündung auch ein bedeutender Start- und Zielhafen für deutschsprachige Kreuzfahrtouristen. Dank der Warnemünder und aller an der Kreuzschifffahrt beteiligten Unternehmen und Behörden verlief die diesjährige Kreuzfahrtsaison erfolgreich und reibungslos. Erwartungsvoll blicken wir alle gemeinsam auf den im kommenden Jahr geplanten Testbetrieb der Landstromanlage, die Eröffnung des zweiten Passagierterminals und die Inbetriebnahme des umgebauten Warnemünder Bahnhofs“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH.
Von den 196 Schiffsanläufen dieses Jahres wurden 184 in Warnemünde und zwölf im Überseehafen bedient. Das größte Schiff in dieser Saison war „Norwegian Breakaway“ mit einer Bruttoraumzahl von 145.655 und einer Kapazität von rund 4.800 Passagieren. Bei 92 Anläufen fanden Voll- bzw. Teilreisewechsel statt. So schickte die Rostocker Reederei AIDA Cruises erstmals mit „AIDAaura“, „AIDAdiva“ und „AIDAmar“ drei Schiffe vom Basishafen Warnemünde 45 Mal auf Ostseekreuzfahrt. Einen Überraschungsbesuch gab es von „AIDAprima“ am 4. Oktober. In diesem Jahr hatten 22 internationale Reedereien den Ostseehafen an der Warnow in ihre Reiseplanungen aufgenommen.
Zu den Höhepunkten in dieser Saison zählten die acht Erstanaläufe der Kreuzfahrtschiffe „Nieuw Statendam“ von Holland America Line, „Viking Jupiter“ von Viking Cruise Line, „Norwegian Pearl“ von Norwegian Cruise Line, „Celebrity Reflection“ von Celebrity Cruises, „Silver Spirit“ von Silver Sea Cruises, „Seabourn Ovation“ von Seabourn Cruise Line und „AIDAprima“ von AIDA Cruises.
<b>Internationale Besucher entdecken Rostock und Mecklenburg-Vorpommern&nbsp;</b>
In diesem Jahr stellten die Deutschen mit 137.000 Passagieren erneut die größte Anzahl aller Kreuzfahrttouristen, gefolgt von 98.000 US-Amerikanern, 44.000 Briten, 23.000 Spaniern, 22.000 Kanadiern, 20.000 Italienern, 12.000 Australiern und 97.000 Touristen aus 149 weiteren Nationen.
Rund 86.000 internationale Gäste unternahmen per Bahn, Bus oder Pkw einen Tagesausflug nach Berlin. Etwa 186.000 Passagiere aus aller Welt entdeckten als Tagesgäste Warnemünde, Rostock oder Mecklenburg-Vorpommern und 181.000 Seereisende begannen und/oder beendeten ihre Kreuzfahrt im Passagierhafen an der Warnowmündung.&nbsp;
27 Kreuzfahrtschiffe nutzten in diesem Jahr bei 108 Anläufen die direkte Schiffsabwasserentsorgung in das öffentliche Abwassernetz. Insgesamt wurden 25.400 Kubikmeter Schiffsabwässer umweltfreundlich entsorgt.
Seit Mai dieses Jahres öffnete die Seafarers‘ Lounge der Seemannsmission das erste Mal kontinuierlich ihre Tür für die Besatzungsmitglieder der Kreuzfahrtschiffe in Warnemünde. Die Lounge befindet sich in unmittelbarer Nähe des Kreuzfahrthafens und wurde in dieser Saison von weit mehr als 1000 Crewmitgliedern aus aller Welt besucht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ROSTOCK PORT trifft Mitglieder des Bundestages in Berlin</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/rostock-port-trifft-mitglieder-des-bundestages-in-berlin.html</link>
			<description>Seehäfen überzeugen durch ihre see- und landseitige Anbindung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Heute informiert die ROSTOCK PORT GmbH im Rahmen einer maritimen Diskussionsrunde Mitglieder des Bundestages über aktuelle und zukünftige Herausforderungen des Rostocker Hafens. Im Mittelpunkt steht dabei die geplante Vertiefung des Rostocker Seekanals.</i>
Vor Vertretern und Mitarbeitern des Bundestages erläutert die ROSTOCK PORT GmbH in Berlin die Bedeutung des Rostocker Hafens als Schifffahrtsdrehscheibe und Wachstumsmotor für die wirtschaftliche Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Soll sich die positive Entwicklung des Universalhafens fortsetzen, muss die Zukunftsfähigkeit gesichert und investiert werden.
Der Trend in der Schifffahrt geht zu größerer Tonnage. Die Vertiefung des Seekanals auf 16,50 Meter Wassertiefe ist für den Universalhafen Rostock eine entscheidende strategische Maßnahme zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Auslegung der Planfeststellungsunterlagen für die Seekanalvertiefung Rostocks auf 16,50 Meter durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Stralsund, als Bauherr, bei der zuständigen Behörde, der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt in Kiel, erfolgte am 23. September 2019. Das ist ein wichtiges Zwischenziel für den Hafenstandort Rostock, um die nautische Erreichbarkeit des größten deutschen Hafens an der Ostsee zu verbessern und diesen an die Anforderungen zukünftiger Schiffsgrößen anzupassen.
Für mehr als 100 Millionen Euro will der Bund in Rostock die etwa 15 Kilometer lange Hafenzufahrt auf 16,50 Meter vertiefen, damit Schiffe mit einem Tiefgang von bis zu 15 Metern Rostock sicher anlaufen können. Die Vertiefung des Rostocker Seekanals soll im Jahr 2021 beginnen und etwa zweieinhalb Jahre dauern. Im Bundesverkehrswegeplan 2030 der Bundesregierung wurde das Projekt als vordringlicher Bedarf eingestuft und ist im Wasserstraßenausbaugesetz des Bundes enthalten.
„Die Seekanalvertiefung in Rostock ist unverzichtbar, um die Wettbewerbsfähigkeit wichtiger Sektoren in Ostdeutschland wie Raffinerien, Stahlwerke, Nahrungsmittel- und Baustoffindustrie zu sichern“, erklärt Eckhardt Rehberg, Vorsitzender der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. „Der zukunftsfähige Ausbau des Seekanals in Rostock ist das Fundament für die wirtschaftliche und maritime Wertschöpfung im Land Mecklenburg-Vorpommern in den nächsten Jahrzehnten.“
„Bei der Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern gelingt es uns wasserseitig zunehmend, ein ausgewogenes Verhältnis wirtschaftlicher und ökologischer Interessen zu erreichen. Um aber die angestrebte Verschiebung des Modal Split hin zu see- und bahngestützten Verkehrslösungen zu schaffen, müssen wir auch den Ausbau der entsprechenden landseitigen Infrastrukturen noch mehr vorantreiben&quot;, sagt Claudia Müller, Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen.
„Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes strebt eine zügige Durchführung des laufenden Planfeststellungsverfahrens an. Bereits jetzt bereiten wir uns darauf vor, unmittelbar nach dem bestandskräftigen Planfeststellungsbeschluss mit den Baggerungen loslegen zu können“, sagt Holger Brydda, Leiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Stralsund.
Damit werden die Voraussetzungen für zukünftige Verkehrsströme und Umschlagpotentiale insbesondere im Massengutbereich gelegt. Mit der Seekanalvertiefung wird die Zukunftsfähigkeit des Hafens gestärkt sowie die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit für den umweltfreundlichen Seetransport über den maritimen Standort Rostock weiterentwickelt“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH. „Wir danken allen Beteiligten, neben dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt als Träger des Vorhabens insbesondere auch dem Land Mecklenburg-Vorpommern als Antragsteller der Maßnahme beim Bund.“
Weitere Informationen: <link https://www.wsv.de/wsa-hst>https://www.wsv.de/wsa-hst</link> und <link http://www.rostock-port.de>www.rostock-port.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 08:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auslegung der Planfeststellungsunterlagen zur Seekanalvertiefung erfolgt vom 23. September bis 22. Oktober</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/auslegung-der-planfeststellungsunterlagen-zur-seekanalvertiefung-erfolgt-vom-23-september-bis-22-o.html</link>
			<description>Wichtiges Zwischenziel erreicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Auslegung der Planfeststellungsunterlagen für die Seekanalvertiefung Rostocks auf 16,50 Meter durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Stralsund, als Bauherr, bei der zuständigen Behörde, der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt in Kiel, erfolgt vom 23. September bis 22. Oktober 2019. Das ist ein wichtiges Zwischenziel für den Hafenstandort Rostock, um die nautische Erreichbarkeit des größten deutschen Hafens an der Ostsee zu verbessern und diesen an die Anforderungen zukünftiger Schiffsgrößen anzupassen.
„Damit werden die Voraussetzungen für zukünftige Verkehrsströme und Umschlagpotentiale insbesondere im Massengutbereich gelegt. Mit der Seekanalvertiefung wird die Zukunftsfähigkeit des Hafens gestärkt sowie die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit für den umweltfreundlichen Seetransport über den maritimen Standort Rostock weiterentwickelt“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH. „Wir danken allen Beteiligten, neben dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt als Träger des Vorhabens insbesondere auch dem Land Mecklenburg-Vorpommern als Antragsteller der Maßnahme beim Bund.“
Für mehr als 100 Millionen Euro will der Bund in Rostock die etwa 15 Kilometer lange Hafenzufahrt auf 16,5 Meter vertiefen, damit Schiffe mit einem Tiefgang von bis zu 15 Meter Rostock sicher anlaufen können. Die Vertiefung des Rostocker Seekanals soll im Jahr 2021 beginnen und etwa zweieinhalb Jahre dauern.
Weitere Informationen: <link https://www.wsv.de/wsa-hst/>https://www.wsv.de/wsa-hst/</link> und <link http://www.rostock-port.de>www.rostock-port.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rostock feiert sich als Hafenstadt</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/rostock-feiert-sich-als-hafenstadt.html</link>
			<description>Schaulaufen auf der Warnow zur Hanse Sail</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Hanse Sail vom 8. bis 11. August wird das Rostocker Hafenrevier neben der alltäglichen Berufsschifffahrt mit einer Vielzahl von Fähr-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen wieder zur maritimen Bühne von Traditionssegelschiffen, Freizeitbooten und Marineschiffen aus aller Welt. Alljährlich erreicht die Vielfalt der Schifffahrt im Rostocker Hafen am zweiten Augustwochenende zur Hanse Sail ihren Höhepunkt.
Von Donnerstag bis Sonntag begrüßt die Hafenstadt neun Kreuzfahrtschiffe, die die maritime Kulisse zur Hanse Sail bereichern. Am Donnerstag ist die Norwegian Spirit zu Gast, am Freitag Costa Favolosa, Amadea und Albatros, am Sonnabend werden AIDAdiva und Norwegian Getaway erwartet und am Sonntag AIDAmar, MSC Poesia und Zenith. Auch dieses Jahr werden sich tausende internationale Seereisende die Paraden von rund 200 Traditionsschiffen und Seglern nicht entgehen lassen.
Zudem pendeln die Skandinavien-Fähren von Scandlines, Stena Line und TT Line etwa 15 Mal pro Tag zwischen Rostock und dem dänischen Gesdser sowie dem schwedischen Trelleborg. Die maritime Vielfalt im Rostocker Hafenrevier komplettieren von Donnerstag bis Sonntag 18 RoRo-, Stückgut- und Massengutschiffe.
Pro Jahr laufen rund 8000 Fähr-, RoRo-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffe den Rostocker Hafen an.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infrastrukturminister Christian Pegel besucht Überseehafen</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/infrastrukturminister-christian-pegel-besucht-ueberseehafen.html</link>
			<description> Gemeinsam mit Prof. Kurt Bodewig, europäischer Koordinator für Meeresautobahnen, besuchte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Gemeinsam mit Prof. Kurt Bodewig, europäischer Koordinator für Meeresautobahnen, besuchte Infrastrukturminister Christian Pegel am 1. August den Überseehafen Rostock, um sich über die aktuelle Entwicklung im größten Hafen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu informieren. Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling, die ROSTOCK PORT-Geschäftsführer Jens A. Scharner und Dr. Gernot Tesch, Euroports-Terminalmanger Dr. Christian Horn sowie Rostock Trimodal-Geschäftsführer Jens Grollmuß erörterten u.a. zusammen mit Minister Pegel und EU-Koordinator Bodewig den Ausbau von transeuropäischen Verkehrsnetzen und die Einbindung des Rostocker Hafens als zentraler Umschlagplatz zwischen Nord- und Zentraleuropa.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Aug 2019 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umschlagplus sowie hohe Investitionen im Rostocker Überseehafen</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/umschlagplus-sowie-hohe-investitionen-im-rostocker-ueberseehafen.html</link>
			<description>Wieder einmal hat sich der Universalhafencharakter des Rostocker Überseehafens bewährt, indem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Wieder einmal hat sich der Universalhafencharakter des Rostocker Überseehafens bewährt, indem Zuwächse des einen Segments Rückgänge in anderen Segmenten überkompensieren konnten. Bemerkenswert sind weiterhin die umfangreichen Baumaßnahmen im Hafen, die sowohl die Infrastruktur als auch die Investitionen privater Unternehmen in die Suprastruktur betreffen. Damit werden die Grundlagen für die Verkehrsströme und Umschlagpotentiale der Zukunft gelegt. Der Überseehafen soll weiter ein Garant für positive Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte für die Hanse- und Universitätsstadt Rostock sowie das gesamte Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bleiben.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Durch die geplante Auslegung der Planfeststellungsunterlagen für die Seekanalvertiefung Rostock werden die richtigen Schritte für den Hafen und Industriestandort Rostock eingeleitet, um die nautische Erreichbarkeit des Hafens in Zukunft zu sichern und ihn an die Anforderungen des Schiffsgrößenwachstums bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;"><b>Starker Zuwachs beim Flüssiggutumschlag durch Rohölimporte</b></p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">„Im Überseehafen Rostock wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 13,3 Millionen Brutto-Tonnen Fracht umgeschlagen und damit 300.000 Tonnen bzw. 2,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die rollende Fracht des Fähr- und RoRo-Verkehrs verzeichnete nach Jahren kontinuierlicher Wachstumsraten ein Minus von vier Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018, vor allem bedingt durch stark rückläufige Papiermengen. Von Januar bis Juni 2019 wurden 8,35 Millionen Tonnen rollende Ladung über die Kaikanten des Fähr- und RoRo-Terminals bewegt. Der Anteil der Fähr- und RoRo-Güter am Gesamtumschlag im Universalhafen Rostock betrug im ersten Halbjahr 63 Prozent. Einen starken Zuwachs gab es dagegen beim Umschlag von Flüssiggütern. Da die russischen Öllieferungen über die „Druschba“-Pipeline Ende April teilweise gestoppt wurden, liefen Tanker Rostock an, um eine alternative Versorgung der Raffinerie PCK Schwedt zu gewährleisten. Rund 800.000 Tonnen Rohöl wurden seit Anfang Mai über die Kaikanten zum Großtanklager-Ölhafen Rostock gepumpt. Der Umschlag von Massen- und Stückgütern im Universalhafen Rostock erreichte im ersten Halbjahr fünf Millionen Tonnen und hatte damit einen Anteil von 37 Prozent am Gesamtumschlag. Die Zahl der beförderten Fährpassagiere von und nach Nordeuropa blieb auf dem hohen Vorjahresniveau von 1,05 Millionen“, sagt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH. </p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Der Rostocker Überseehafen verzeichnete 3.795 Anläufe (2018: 3.650) von Fähr-, RoRo-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen in den ersten sechs Monaten des Jahres, davon 3.099 Anläufe (2018: 2.905) von Fähr- und RoRo-Schiffen.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;"><b>Rollende Ladung</b></p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Auf den drei Fähr- und drei RoRo-Verbindungen von und nach Dänemark, Schweden und Finnland wurden 196.300 Lkw (begleitete Einheiten) transportiert, 6,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umschlag von unbegleiteten Einheiten nahm dagegen zu, 66.100 Trailer bzw. sonstige Ladungsträger rollten über die Kaikanten (plus ein Prozent). Im ersten Halbjahr 2019 wurden zudem mehr als 9.000 Eisenbahnwaggons über See transportiert (plus 15 Prozent). Auch die Anzahl der transportierten Pkw stieg erfreulicherweise stark an: um vier Prozent auf 197.000 Fahrzeuge.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Der Umschlag von Papier und Zellulose erreichte im ersten Halbjahr 2019 ein Ergebnis von 352.000 Tonnen und damit 64.000 Tonnen weniger als im Vergleichszeitraum 2018.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Der Umschlag intermodaler Ladeeinheiten im Kombinierten Ladungsverkehr (KV) erhöhte sich im ersten Halbjahr 2019 um 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die steigenden Mengen im ersten Halbjahr 2019 sind insbesondere auf die Neuverkehre der Verbindung zwischen Rostock und Lovosice (April 2019), Cervignano (September 2018) und Curtici (November 2018) zurückzuführen. „Wir arbeiten weiterhin mit Partnern an neuen Zugverbindungen ins natürliche Hinterland von Rostock. Wir wollen die Standortvorteile Rostocks im kombinierten Verkehr, insbesondere nach Südosteuropa, stärker als bisher nutzen“, so Dr. Gernot Tesch.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;"><b>Massen- und Stückgüter</b></p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Der Flüssiggutumschlag der ersten sechs Monate 2019 verzeichnete durch die als Sondereffekt zu bezeichnenden Rohölimporte ein deutliches Plus von 63 Prozent. Insgesamt wurden 1,75 Millionen Tonnen, davon 800.000 Tonnen Rohöl, über die Kaikanten gepumpt.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Der Umschlag von Schüttgütern lag mit drei Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau. Nennenswerte Zuwächse gab es beim Umschlag von Kohle (plus 147.000 Tonnen) und Weizen (plus 130.000 Tonnen); Rückgänge dagegen beim Umschlag von Splitt (minus 170.000 Tonnen), Gerste (minus 70.000 Tonnen) und Raps (minus 40.000 Tonnen). </p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">„Nach der Inbetriebnahme einer neuen Getreidesilo- und Verladeanlage mit 160.000 Tonnen Silokapazität durch GT Rostock und einer neuen zusätzlichen Verladekapazität von 1200 Tonnen Getreide pro Stunde durch Euroports im September letzten Jahres weiht die Hauptgenossenschaft Nord (HaGe) in der kommenden Woche weitere Silokapazitäten im Getreidehafen Rostock ein. Mit der erfolgreichen Ansiedlungskampagne zur Stärkung Rostocks als wichtiger Getreideexporthafen setzen die Getreidehändler und –verlader auf die guten logistischen Voraussetzungen am Standort Rostock mit einem Lagerungsvermögen von knapp 700.000 Tonnen“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Im Stückgutbereich wurden 262.000 Tonnen über die Kaikanten verladen, was annähernd dem Niveau des Vorjahreszeitraums entsprach. Es wurden vor allem mehr Windkraftelemente, aber weniger Rohre verladen.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;"><b>Projekte und Investitionen der ROSTOCK PORT GmbH</b></p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">„Mehrere Großbauvorhaben, die bereits im zurückliegenden Jahr begonnen wurden, beschäftigten im ersten Halbjahr 2019 ROSTOCK PORT: der Neubau von Liegeplatz 23, die Schwerlastertüchtigung von Liegeplatz 15 auf Pier III, der Neubau bzw. die Optimierung der Liegeplätze 50 und 62/63 sowie der Bau eines neuen Terminals in Warnemünde. Bis Mai 2019 wurden Bauleistungen in Höhe von 15 Millionen Euro (bis Mai 2018: drei Millionen Euro) abgerechnet“, erläutert Jens A. Scharner.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Auf der Westseite von Pier III soll bis Ende 2019 die Erneuerung des 270 Meter langen Liegeplatzes 23 abgeschlossen werden. Er ist Teil des Schüttgut-Terminals und dient zusammen mit Liegeplatz 24 unter anderem für den Import von Steinkohle für das Kraftwerk. Die über 50 Jahre alte bestehende Kaikonstruktion war sanierungsbedürftig. Im Zuge der Baumaßnahmen wird die Flächenbelastbarkeit der Kaianlage von zwei auf fünf Tonnen pro Quadratmeter erhöht. „Um zukünftig größere Massengutfrachter bedienen und damit die Effektivität des Umschlags erhöhen zu können, muss die Wassertiefe am Liegeplatz 23 von derzeit 11,50 auf 14,50 Meter gebracht werden. Im nördlichen Anschlussbereich zum Liegeplatz 24 wird die Kaikonstruktion bereits für den zukünftigen Ausbau auf 16,50 Meter Wassertiefe vorbereitet. Einschließlich der notwendigen Tiefenbaggerung soll das Projekt im ersten Quartal 2020 abgeschlossen werden“, so Dr. Gernot Tesch.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Geschäftsführer Jens A. Scharner ergänzt: „Das Projekt mit diesem hohen Investitionsvolumen war zudem der Startschuss für den auf die vorgesehene Seekanalvertiefung ausgerichteten Wasserbau im Überseehafen. Ziel ist es, dass nach der vom Bund geplanten Seekanalvertiefung auf 16,50 Meter die Hafeninfrastruktur parallel auszubauen, damit große Schiffe entsprechende Hafenliegeplätze anlaufen können.“</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Auf der Ostseite von Pier III wurden die Tiefbauarbeiten zur Ertüchtigung der Schwerlastflächen im Bereich des Liegeplatzes 15 im zweiten Quartal 2019 fristgerecht beendet. Hier entstand für rund 7,5 Millionen Euro ein Spezialkai mit schwerlastfähiger Schienenfahrbahn für ein einzigartiges Projekt: ein Kran der Firma Liebherr, der zu den leistungsfähigsten Hafenkränen Europas gezählt werden kann. Für den 164 Meter hohen, schienengebundenen Schwerlastkran TCC 78000 von Liebherr wurden für die Kranbahn zwischen dem nördlichen Werksgelände und der angrenzenden Kaikante 612 Bohrpfähle gesetzt, um die Lasten des Krans mit seinen Hubkapazitäten bis zu 1600 Tonnen aufnehmen zu können. Der wasserseitige Kranbahnbalken ist 380 Meter und der landseitige 235 Meter lang. Die Spurweite für das Doppelfahrwerk des TCC 78000 beträgt 30 Meter. „Mit dem Schwerlastkran, aber auch den Investitionen der Rostocker Umschlagunternehmen in neue Krantechnik, verbessern sich die Chancen für weitere Unternehmensansiedlungen und die Akquise extrem schwerer Projektladungen“, informiert Dr. Gernot Tesch. </p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Um Schiffe mit einer Länge von bis zu 220 bzw. 250 Metern im Fähr- und RoRo-Bereich abfertigen zu können, werden die Liegeplätze 62 und 63 seit letztem Jahr umgebaut. Durch die Erneuerung der Querkai am Hafenbecken A im Bereich des Liegeplatzes 50 werden auch hier künftig RoRo-Schiffe mit einer Länge von bis zu 250 Meter festmachen können. Beide Maßnahmen sollen bis Ende 2019 abgeschlossen werden.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Zur Verbesserung von Qualität und Sicherheit der Kreuzschifffahrt in Warnemünde investieren das Land, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und ROSTOCK PORT in den Neubau eines weiteren Terminals am Liegeplatz P8. Das Gebäude, 186 Meter lang und 30 Meter breit, soll zum Saisonstart der Kreuzschifffahrt im Frühjahr 2020 eröffnet werden.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Die derzeit laufenden Investitionen im Fähr- und RoRo-Bereich mit einem Volumen von 18 Millionen Euro schaffen durch die Anpassung an die größten RoRo- und Fährschiffe die Voraussetzungen für den Einsatz von emissionsärmeren Schiffen und erhöhen die Angebotsfähigkeit im Überseehafen. Für das Jahr 2019 plant ROSTOCK PORT mit einem Investitionsvolumen von 40 Millionen Euro. „Diese Herausforderung ist nur durch die bedarfsgerechte und zukunftssichere Finanzierung und Unterstützung durch die Gesellschafter Stadt und Land möglich, um die Wettbewerbsfähigkeit des Überseehafens in der Zukunft zu gewähren und die Leistungs- und hohe Innovationsfähigkeit der Unternehmen im Hafen sicherzustellen“, stellt Jens A. Scharner heraus.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;"><b>Umweltschutz und Nachhaltigkeit</b></p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Gegenwärtig laufen in der baubehördlichen Zuständigkeit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Planungen für den Bau einer Landstromanlage in Warnemünde. Eine entsprechende Absichtserklärung zur gemeinsamen Förderung einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Kreuzschifffahrt war mit AIDA Cruises im September 2018 unterzeichnet worden. Ziel der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist die Bereitstellung einer Landstromversorgung an zwei Liegeplätzen im kommenden Jahr.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Gleichzeitig unterstützt der Hafen Maßnahmen der Unternehmen zur Reduzierung der Emissionen und plant den Aufbau eines Luftmessnetzes in Warnemünde und im Überseehafen. Durch die Voraussetzungen bei Forschungseinrichtungen, bei maritimen Zulieferunternehmen, bei Werften und Reedereien in Rostock sehen wir im LNG-Bereich eine Spitzenstellung in Deutschland. Der Hafen und die Hanse- und Universitätsstadt Rostock unterstützen dieses LNG-Cluster dadurch, dass im Hafengebiet eine Versorgung uneingeschränkt möglich ist und wir die Ansiedlung eines LNG-Terminals im Hafen Rostock unterstützen. ROSTOCK PORT ist überzeugt, dass unter anderem durch den Einsatz von alternativen emissionsärmeren Kraftstoffen für die Schifffahrt die Akzeptanz der Bevölkerung in der Hafenstadt Rostock weiter erhöht werden kann.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;"><b>Beliebter Kreuzfahrthafen</b></p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Mit 196 Anläufen von 40 Kreuzfahrtschiffen an 115 Tagen erwartet der Standort 2019 ein erfolgreiches Jahr. 184 Mal legen die Schiffe in Warnemünde und zwölf Mal im Überseehafen an. Der letzte Anlauf eines Kreuzfahrtschiffes in diesem Jahr wird am 4. Dezember in Warnemünde erwartet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Jul 2019 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CORCAP – improvements of coordination among freight transport</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/corcap-improvements-of-coordination-among-freight-transport-1.html</link>
			<description>Connectivity between German seaports and Czech Republic, Slovakia and Hungary</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><b>The </b><b>CORCAP</b><b> project is focused on the improvement of the connectivity between German seaports and Czech Republic, Slovakia and Hungary. The planning process started in 2019 and is expected to be finalized until 2023. 10 partners from 4 countries (Germany, Czech Republic, Slovakia and Hungary) are involved in the project. The total budget of the project in EUR is 2,5 million. The Central Europe programme will cover the cost of EUR 2,1 million.</b><b></b></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt;">Orient/East-Med TEN-T corridor (OEM corridor) connects Central and South-East Europe. Due to the emerging bottlenecks of the Dresden-Prague section and limited capacity along alternative TEN-T corridors operated via the Vienna node the areas located along the OEM corridor are characterized by regional disparities in multimodal accessibility for efficient freight transport.</p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt;">The target objective of the project is the facilitation of effective and environmentally friendly freight transport along the Rostock-Budapest section of the OEM corridor. New strategies and action plans will help to capitalize the new opportunities for regional development and logistics and ease the environmental impact by supporting the energy reduction and promoting environmentally friendly modes of transport. Furthermore, the new railway will strengthen the relations between the Free State of Saxony, the Usti Region and Prague.</p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt;">The leading partner, the Saxon State Ministry of the Interior (SMI), will coordinate the project progress and ensure the successful achievement of the project objectives. SMI will help to better understanding of the effects of the new railway line and to intensify cooperation between stakeholders from transport, logistics and regional development. In addition, new and innovative approaches for integration of transport planning and spatial development will be formed.</p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt;">Using better coordination of policies in the field of transport and spatial planning and better utilization of existing infrastructures will lead to sustainable development and contribute to the goal to make cities and regions in Central Europe better place to live and work.</p>
The aim of ROSTOCK PORT within the CORCAP project is the development of new and the improvement of existing intermodal connections along the Orient EastMed core network corridor. In the end, up-to-date environmentally friendly and efficient transport solutions between Northern Europe and this growth region via the multimodal hub Rostock shall be established.
<b>Contact:</b>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt;"><b>Herr Mario Lembke</b>&nbsp;</p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt;">ROSTOCK PORT GmbH<br />Strategische Entwicklung / Grundsatzfragen<b>&nbsp;&nbsp; </b></p>
<div class="tel">Tel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 (0) 381 350 5052&nbsp; 
Fax&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;+49 (0) 381 350 5055&nbsp; </div>
<div class="mail">E-Mail&nbsp; <link m.lembke@rostock-port.de>m.lembke@rostock-port.de</link> </div>
<p style="margin: 6pt 0cm 0pt;"></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ROSTOCK PORT wirbt auf der internationalen Fachmesse „transport logistic 2019“ in München</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/rostock-port-wirbt-auf-der-internationalen-fachmesse-transport-logistic-2019-in-muenchen.html</link>
			<description>Der Hafen Rostock präsentiert sich vom 4. bis 7. Juni auf der Fachmesse „transport logistic 2019“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Der Hafen Rostock präsentiert sich vom 4. bis 7. Juni auf der Fachmesse „transport logistic 2019“ in München, der weltweit wichtigsten Branchenplattform für Logistik und Verkehr. Die Messe mit über 2300 Ausstellern aus mehr als 60 Ländern findet alle zwei Jahre in der bayerischen Landeshauptstadt statt.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">In <i>Halle B3 am Stand 305/406</i> präsentieren sich insgesamt 23 Aussteller, davon elf aus der Hansestadt Rostock. Neben den Rostocker Hafenunternehmen sind die Häfen Wismar, Stralsund und Mukran vertreten.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Unter der Führung des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, mit Minister Christian Pegel an der Spitze, werben die Aussteller des Transport- und Logistikstandortes Mecklenburg-Vorpommerns auf einem Gemeinschaftsstand für die leistungs- und umschlagstärkste Hafengruppe an der deutschen Ostseeküste.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Am 5. Juni 2019 lädt der Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern um 11.45 Uhr zu einem Empfang auf den Landesstand ein.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei neue RoRo-Rampen für Querkai am Hafenbecken A im Überseehafen</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/zwei-neue-roro-rampen-fuer-querkai-am-hafenbecken-a-im-ueberseehafen.html</link>
			<description>Seit Januar 2019 wird der 170 Meter lange Liegeplatz 50 im Überseehafen Rostock neu gebaut. Um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Januar 2019 wird der 170 Meter lange Liegeplatz 50 im Überseehafen Rostock neu gebaut. Um zukünftig RoRo-Schiffe mit einer Länge von bis zu 250 Metern Länge an den angrenzenden Liegeplätzen 51 und 41 abfertigen zu können, erhält der Querkai von Hafenbecken A bis Ende des Jahres eine kombinierte Spundwand als Ufereinfassung und wird mit zwei RoRo-Rampen ausgerüstet.
Dafür werden 950 Tonnen Spundwandstahl und 1100 Kubikmeter Stahlbeton verarbeitet. Eine Flächenbefestigung erfolgt auf 2900 Quadratmetern. Die neue Spundwand wird etwa drei Meter vor die alte Ufereinfassung gerammt, die beiden jeweils 37 Meter breiten RoRo-Rampen werden sowohl an der West- als auch an der Ostseite von Liegeplatz 50 eingeordnet. Um eine durchgängige Wassertiefe von 10,30 Meter an der Querkai zu gewährleisten, ist zum Abschluss der Baumaßnahme eine Nassbaggerung von etwa 2300 Kubikmetern Hafensedimenten notwendig.
„Rostocks Überseehafen ist eines unserer Tore zur Welt, wichtige Drehscheibe im internationalen Güter- und Personenverkehr und einer der bedeutsamsten Industrie-, Logistik- und Gewerbestandorte in Mecklenburg-Vorpommern. Deshalb haben wir in unserem Landesentwicklungsprogramm festgeschrieben, ihn bedarfsgerecht weiter auszubauen. Dazu zählt auch der neue Liegeplatz 50, den wir mit knapp sechs Millionen Euro fördern“, sagt Landesinfrastrukturminister Christian Pegel.
„Der Überseehafen ist zweifellos das wirtschaftliche Herz unserer Stadt. Und genauso ist er auch ein wesentlicher Motor für Wachstum und Beschäftigung in Mecklenburg-Vorpommern. Damit das so bleibt, muss der Hafen auch langfristig modernsten Standards entsprechen und möglichst vielseitige Leistungen anbieten. Insofern sind Investitionen in den Rostocker Hafen immer auch Zukunftsinvestitionen für unser ganzes Land. Wir sind sehr dankbar, dass dies auch seitens der Landesebene so gesehen und immer wieder tatkräftig mit erheblichen Fördermitteln unterstützt wird“, so Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.
„Mit dieser Maßnahme wird nicht nur die notwendige Sanierung des Liegeplatzes 50 erreicht, sondern die gleichzeitig realisierte Aufnahmefähigkeit der Liegeplätze 41 und 51 für Schiffe mit einer Länge bis 250 Meter erhöht die Angebotsflexibilität des Hafens und ermöglicht den Kunden darüber hinaus die parallele Bedienung eines Schiffes sowohl vertikal, klassisch mit Kränen, als auch horizontal, mit rollender Ladung“, sagt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 May 2019 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Neulinge auf einen Streich</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/zwei-neulinge-auf-einen-streich.html</link>
			<description>Am Montag, den 27. Mai nehmen die Kreuzfahrtschiffe „Norwegian Pearl“ der Reederei Norwegian Cruise...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Montag, den 27. Mai nehmen die Kreuzfahrtschiffe „Norwegian Pearl“ der Reederei Norwegian Cruise Line (NCL) und „Viking Jupiter“ der Reederei Viking Ocean Cruises erstmals Kurs auf die Warnowmündung und machen in den frühen Morgenstunden im Kreuzfahrthafen Warnemünde fest. „Norwegian Pearl“ absolviert nur diesen einen Anlauf im Jahr 2019 in Warnemünde. „Viking Jupiter“ ist fünf Mal in dieser Saison in Rostocks Ostseebad zu Gast.
Das 294 Meter lange Urlauberschiff „Norwegian Pearl“ mit rund 2000 Passagieren an Bord kommt aus Amsterdam und verlässt am Abend den Hafen mit Ziel Gdynia. Das Schiff wurde auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaut und im Jahr 2006 in Miami getauft. Neben „Norwegian Pearl“ laufen in dieser Saison die NCL-Schiffe „Norwegian Getaway“, 13 Mal, und „Norwegian Spirit“, zwei Mal, Warnemünde an.
„Viking Jupiter“ ist das sechste von 16 Kreuzfahrtschiffen der Star-Serie, die zwischen 2015 und 2027 von der italienischen Werft Fincantieri für die Reederei Viking Ocean Cruises ausgeliefert werden. Das 228 Meter lange Schiff wurde erst im Februar dieses Jahres in Dienst gestellt und soll am 6. Juni in Oslo getauft werden. „Viking Jupiter“ mit rund 900 Passagieren an Bord kommt aus Danzig und nimmt abends Kurs auf Kopenhagen. Die Reederei Viking Ocean Cruises mit Sitz in der Schweiz hat Warnemünde in diesem Jahr insgesamt 20 Mal in die Fahrpläne ihrer vier baugleichen Schiffe „Viking Jupiter“, „Viking Sea“, „Viking Sky“ und „Viking Sun“ aufgenommen. „Viking Star“ war im Jahr 2015 das erste Viking-Schiff, das Warnemünde anlief.
Insgesamt stehen in diesem Jahr sechs Erstanläufe im Kreuzfahrtkalender: „Celebrity Reflection“ (28. Juni), „Nieuw Statendam“ (15. Mai), „Norwegian Pearl“ (27. Mai), „Seabourn Ovation“ (6. September), „Silver Spirit“ (19. August) und „Viking Jupiter“ (27. Mai).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2019 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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		<title>Neueste Meldungen von Rostock-Port</title>
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		<description>Die aktuellsten Meldungen von Rostock-Port</description>
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			<title>Neueste Meldungen von Rostock-Port</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 Oct 2019 14:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hafen Rostock wirbt auf der Fachmesse „BreakBulk Europe 2019“ in Bremen</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/hafen-rostock-wirbt-auf-der-fachmesse-breakbulk-europe-2019-in-bremen.html</link>
			<description>Der Hafenbetreiber ROSTOCK PORT präsentiert sich vom 21. bis 23. Mai in Bremen auf der weltgrößten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hafenbetreiber ROSTOCK PORT präsentiert sich vom 21. bis 23. Mai in Bremen auf der weltgrößten Messe für Stückgut- und Schwergutlogistik.
Auf einem Gemeinschaftsstand des Landesverbandes Hafenwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern werben neben ROSTOCK PORT auch der Rostocker Fracht- und Fischereihafen, die Rostocker Hafenunternehmen Euroports Germany und Karpack sowie die Wirtschaftsfördergesellschaft Rostock Business für den Wirtschafts-, Logistik- und Umschlagstandort an der Warnow.
Als größter Universalhafen an der deutschen Ostseeküste, in dem Schwergutverladungen mit Kapazitäten von bis zu 1.600 Tonnen realisiert werden können, werden die Rostocker Unternehmen in Bremen ihr großes Leistungsspektrum im Bereich „high &amp; heavy“ sowie die hervorragenden Hinterland- und seeseitigen Verbindungen präsentieren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2019 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rostocker Hafenabend in Malmö</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/rostocker-hafenabend-in-malmoe.html</link>
			<description> Am 24. April veranstaltet die ROSTOCK PORT GmbH einen »Rostocker Hafenabend« in Malmö. Zusammen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Am 24. April veranstaltet die ROSTOCK PORT GmbH einen »Rostocker Hafenabend« in Malmö. Zusammen mit 16 Reedereien, Schiffsmaklern, Bahn- und Umschlagunternehmen sowie den Partnerhäfen Trelleborg und Hanko präsentiert ROSTOCK PORT das Leistungsspektrum des Rostocker Hafens vor mehr als 50 Unternehmern der schwedischen und dänischen Transport- und Logistikbranche. 
 „Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Chancen und Herausforderungen bei der Einbindung Nordeuropas in transeurasische Landbrückenverkehre über den Rostocker Hafen und die neuen Krankapazitäten, die den Umschlag von Gütern bis zu einem Gewicht von 1.600 Tonnen in Rostock ermöglichen“, sagt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH.
Der »Rostocker Hafenabend« ist eine Veranstaltung, bei der Unternehmensvertreter aus dem Rostocker Hafen mit Logistikbetrieben aus deutschen und europäischen Wirtschaftsmetropolen zusammenkommen. In Malmö findet der 33. »Rostocker Hafenabend« seit Beginn dieser Veranstaltungsreihe im Jahr 2004 statt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MSC Poesia eröffnet Kreuzfahrtsaison in Warnemünde</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/msc-poesia-eroeffnet-kreuzfahrtsaison-in-warnemuende.html</link>
			<description>Zum Start der Kreuzfahrtsaison 2019 begrüßt Warnemünde am 19. April das Kreuzfahrtschiff „MSC...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Zum Start der Kreuzfahrtsaison 2019 begrüßt Warnemünde am 19. April das Kreuzfahrtschiff „MSC Poesia“ der italienischen Reederei MSC Crociere. Insgesamt werden in diesem Jahr an 117 Tagen insgesamt 199 Anläufe von 41 Kreuzfahrtschiffen erwartet. 188 Mal werden die Schiffe in Warnemünde und elf Mal im Überseehafen anlegen. Sieben Schiffe nehmen erstmals Kurs auf die Warnowmündung: „Aegean Odyssey“, „Celebrity Reflection“, „Nieuw Statendam“, „Norwegian Pearl“, „Seabourn Ovation“, „Silver Spirit“ und „Viking Jupiter“.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Etwa 40 Prozent aller Kreuzfahrtgäste in Warnemünde beginnen und beenden ihre Seereise im Ostseebad, weitere 40 Prozent unternehmen regionale und lokale Tagesausflüge wie nach Schwerin, Güstrow, Bad Doberan, Rostock und Warnemünde, und rund 20 Prozent nutzen ihren Aufenthalt zum Besuch der deutschen Hauptstadt Berlin</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Von Deutschlands größter und in Rostock beheimateter Kreuzfahrtreederei AIDA Cruises werden mit „AIDAaura“, „AIDAdiva“ und „AIDAmar“ in der Saison erstmals drei Schiffe regelmäßig Warnemünde anlaufen. </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Reederei Viking Ocean Cruises mit Sitz in der Schweiz hat Warnemünde insgesamt 20 Mal in die Fahrpläne ihrer vier baugleichen Schiffe „Viking Jupiter“, „Viking Sea“, „Viking Sky“ und „Viking Sun“ aufgenommen. </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Neben den 45 Passagierwechseln von AIDA Cruises sind 47 sogenannte Teilreisewechsel von den italienischen Reedereien Costa Crociere und MSC Crociere sowie der US-amerikanischen Reederei Princess Cruises geplant, bei denen vorrangig italienische und deutsche Gäste an bzw. von Bord gehen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen Rostock-Laage und ROSTOCK PORT wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Die Reedereien Costa und MSC nutzen den Flughafen Rostock-Laage wieder, um ihre südeuropäischen Ostsee-Kreuzfahrtgäste ein- und auszufliegen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Im Fahrplan 2019 stehen insgesamt 34 Anläufe von Kreuzfahrtschiffen mit einer Schiffslänge von mehr als 300 Metern: „Celebrity Reflection“ und „Celebrity Silhouette“ (jeweils 319 Meter), „Norwegian Getaway“ (326 Meter) sowie „Regal Princess“ (330 Meter). Mit einer Bruttoraumzahl (BRZ) von 145.655 ist „Norwegian Getaway“ das größte Schiff dieser Saison.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b>Neues Terminalgebäude an Liegeplatz P8 bis zur Saison 2020</b></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">ROSTOCK PORT investiert bis zum Jahr 2020 gemeinsam mit dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und der Hanse- und Universitätsstadt Rostock mehr als zehn Millionen Euro in den Neubau eines weiteren Passagierterminals am Liegeplatz P8. Nach Abschluss des im Februar 2018 eingeleiteten Baugenehmigungsverfahrens zur Erweiterung des „Seetouristischen Informations- und Organisationszentrums“ gab die ROSTOCK PORT GmbH im Oktober 2018 den Startschuss für den Baubeginn eines überdachten Gebäudekomplexes am Liegeplatz P8 in Warnemünde. Das Gebäude wird insgesamt eine Länge von 186 Metern und eine Breite von 30 Metern haben. Die Höhe orientiert sich am Warnemünde Cruise Center. Mit einer Fläche von rund 3.400 Quadratmetern soll das Terminal der Bedeutung der Kreuzschifffahrt für Stadt und Land sowie den Anforderungen von Kreuzfahrtgästen und Partnerunternehmen Rechnung tragen. Im Winterhalbjahr 2018/19 wurde die Gründung für den Gebäudekomplex und die Bodenplatte fertiggestellt. Der Hochbau des Terminals erfolgt ab Mitte Oktober. Die Eröffnung ist zum Saisonbeginn 2020 geplant.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rostocker Hafen wirbt in Moskau</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/rostocker-hafen-wirbt-in-moskau-1.html</link>
			<description>Die ROSTOCK PORT GmbH, Betreiberin des Seehafens Rostock, präsentiert sich vom 15. bis 17. April...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Die ROSTOCK PORT GmbH, Betreiberin des Seehafens Rostock, präsentiert sich vom 15. bis 17. April auf der 24. Internationalen Transport- und Logistikmesse »TransRussia 2019« in Moskau.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Zusammen mit dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, mit Minister Christian Pegel an der Spitze, werben auf dem 24 Quadratmeter großen Landesstand die Häfen Wismar, Rostock, Stralsund und Mukran. Zu den Ausstellern am Gemeinschaftsstand zählen auch die Unternehmen Rostocker Fracht- und Fischereihafen, DB Schenker, Karpack und Insellogistik.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Mehr als 500 Speditionen, Häfen, Schifffahrts-, Luftfahrt- und Eisenbahnbetriebe aus über 30 Ländern erwarten während der Messetage etwa 15.000 Fachbesucher.</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px 22.6px 0px 0px;">Für die ROSTOCK PORT GmbH ist es die 15. Teilnahme an der größten und wichtigsten Transportmesse in Russland und den baltischen Staaten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nord-Süd-Zugverbindung zwischen Rostock und Lovosice</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/nord-sued-zugverbindung-zwischen-rostock-und-lovosice.html</link>
			<description>LKW WALTER baut HUB an der Ostsee weiter aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab dem 30. März 2019 wird zwischen dem Seehafen Rostock und Lovosice nördlich der tschechischen Landeshauptstadt Prag ein neuer Direktzug für die 510 Kilometer lange Strecke in nur elf Stunden verkehren.
Die intermodale Verbindung zwischen der südlichen Ostsee und Tschechien ist ein vom österreichischen Kombiverkehrsspezialisten LKW WALTER betriebener sogenannter Company Train für unbegleitete Sattelauflieger. Der Bahn-Shuttle verkehrt dreimal pro Woche und Richtung und soll bei Bedarf zukünftig auf eine werktägliche Abfahrt ausgebaut werden. 
Für Weitertransporte ab Rostock wurde der Fahrplan des Zuges mit den Fähr- und RoRo-Verkehren nach Schweden, Finnland und Dänemark abgestimmt, wodurch schnelle Transportzeiten für die Kunden gewährleistet werden. „Wir freuen uns, dass LKW WALTER neben der seit Jahren etablierten Nord-Süd-Achse zwischen Rostock und Italien mit den Verbindungen nach Verona und Cervignano auch die Südost-Achse nach Tschechien und Rumänien (Curtici) weiter stärkt. Neben Lovosice wird bereits heute sechs Mal wöchentlich Brünn angefahren. Auch in Deutschland verbindet LKW WALTER Rostock mit Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Mit dem neuen Zugprodukt verbessert der Hafen Rostock seine intermodale Marktabdeckung weiter“, erklärt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH.
Ab Rostock verkehren im Kombinierten Verkehr (KV) wöchentlich 40 Intermodal-Verbindungen von und nach Verona (14), Hamburg (3), Karlsruhe (3), Brünn (6), Lovosice (3), Curtici (1), Wuppertal (3), Halle/Schkopau (2), Cervignano (3) und Treviso (2).]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneutes Wachstum im Fähr- und RoRo-Bereich, neuer Rekord bei Passagieren</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/erneutes-wachstum-im-faehr-und-roro-bereich-neuer-rekord-bei-passagieren.html</link>
			<description>Investitionen von Rostock Port steigen auf Spitzenwert von 40 Millionen Euro</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Im Jahr 2018 sind im Überseehafen Rostock insgesamt 25,6 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen worden. Das entspricht einem marktbedingten Rückgang von knapp vier Prozent gegenüber dem hohen Vorjahresergebnis (2017: 26,9 Mio. Tonnen). Vor allem im Bereich Massengut blieben die Umschlagsmengen unter den Vorjahren. Hingegen konnte im RoRo- und Fährverkehr mit einem Plus von vier Prozent gegenüber 2017 der stabile Wachstumskurs fortgesetzt werden. Um die Attraktivität und die Leistungsfähigkeit von Deutschlands größtem Universalhafen an der Ostseeküste weiter zu erhöhen, wird die ROSTOCK PORT GmbH 2019 so viel wie noch nie in einem Jahr in die Entwicklung und den Ausbau der Hafeninfrastruktur investieren. Mit 40 Millionen Euro erreicht das Investitionsvolumen ein neues Rekordniveau. Die anderen Rostocker Häfen wie der Fracht- und Fischereihafen sowie der Chemiehafen kamen im Jahr 2018 auf ein Umschlagsergebnis von zusammen 1,5 Millionen Tonnen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;"><b>Umschlagsgeschäft</b></p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Auf der traditionellen Bilanzpressekonferenz zu Beginn des neuen Jahres gingen die beiden Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH Jens A. Scharner und Dr. Gernot Tesch in Rostock detailliert auf die Entwicklung des Umschlagsgeschäfts im Überseehafen 2018 ein. Dr. Tesch verwies darauf, dass sich die verschiedenen Segmente sehr unterschiedlich entwickelten. „Das erneut starke Wachstum im Fähr- und RoRo-Verkehr ist besonders erfreulich, übernimmt dieser Bereich im Ostseeraum doch traditionell den Transport der hochwertigen Güter. Ebenso positiv fällt der starke Anstieg im Fährpassagier-Bereich aus.“ Mit Blick auf die anderen Umschlagssparten ergänzte Jens A. Scharner: „Durch die geringere Tonnageintensität genügte dieses Wachstum aber nicht, um die Umschlagseinbußen bei den besonders tonnenintensiven Massengütern vollständig zu kompensieren. Diese Verluste sind auf eine Vielzahl von Sonderfaktoren wie eine schlechte Ernte und planmäßige Wartungsarbeiten bei wichtigen Verladern zurückzuführen, die aber nur temporär auftreten und damit keinen generellen Trend begründen.“&nbsp; &nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;"></p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Insgesamt gab es im Überseehafen Rostock im vergangenen Jahr 7.649 Anläufe von Fähr- und RoRo-, Tank-, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen. Davon entfielen 6.034 Anläufe auf Fähr- und RoRo-Schiffe.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Der <b style="mso-bidi-font-weight: normal;">Schüttgutumschlag</b> lag im Jahr 2018 mit insgesamt 5,8 Millionen Tonnen 17 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Insbesondere der Umschlag von Weizen, Gerste und Raps war stark rückläufig. Im Vergleich zu 2017 wurden hier rund 700.000 Tonnen weniger verschifft. Einbußen gab es zudem beim Umschlag von Düngemittel (- 7%), Zement (- 32%) und Kohle (- 30%). Bei Zement führte die starke Nachfrage der einheimischen Bauindustrie zu einem schrumpfenden Export, während beim Import von Kohle die monatelange Revision des Rostocker Steinkohlekraftwerks negativ zu Buche schlug. Planmäßige Wartungsarbeiten im Rostocker Düngemittelwerk ließen die Ausfuhr von Düngemitteln zurückgehen. Insgesamt entwickelte sich der Baustoffumschlag positiv.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Mit einem Jahresergebnis von etwa 2,3 Millionen Tonnen bleibt der Getreideumschlag trotz Rückgänge beim Weizen- und Gerste-Export die Hauptschüttgutart im Überseehafen. „Ein weiterer Schritt zur Aufwertung Rostocks als Getreideexporthafen war die Inbetriebnahme einer neuen Getreidesilo- und Verladeanlage mit 160.000 Tonnen Silokapazität sowie einer zusätzlichen Verladekapazität von 1.200 Tonnen Getreide pro Stunde auf Pier IV zum Ende des vergangenen Jahres“, erläuterte Geschäftsführer Scharner.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Der Umschlag von <b style="mso-bidi-font-weight: normal;">Flüssiggütern</b> lag mit 2,3 Millionen Tonnen etwa 400.000 Tonnen unter dem Vorjahresniveau. Die Rückgänge resultierten hauptsächlich aus Ladungsverlusten beim Import von Naphtha. Diese waren bedingt durch Wartungsarbeiten am Standort des Chemieunternehmens DOW im sächsischen Böhlen. Im Jahr 2018 wurde in Rostock mehr Ethanol umgeschlagen, aber weniger Heizöl, Gasöl/Dieselkraftstoff und Benzin.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Ein Rückgang binnen Jahresfrist um 60.000 Tonnen auf 580.000 Tonnen (- 8%) war beim Umschlag von <b style="mso-bidi-font-weight: normal;">Stückgütern </b>zu verzeichnen. Während vor allem die Verladung von Rohren zulegte und auch die Bilanz bei Zink, Windkraftanlagen und Zellulose über dem Vorjahresniveau lag, wurden weniger Rotorblätter, Krananlagen und Bleche über die Kaikanten gehievt. </p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;"><b>Rollende Ladung</b></p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Bei der rollenden Ladung, den Fähr- und RoRo-Gütern, legte der Umschlag 2018 erneut zu. Insgesamt stieg die Menge um 600.000 Tonnen auf 16,9 Millionen Tonnen (+ 4 %). Der Anteil rollender Fracht am Gesamtumschlag des Überseehafens Rostock betrug damit 66 Prozent.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Insbesondere die Zahl der auf den Fähr- und RoRo-Verbindungen von und nach Nordeuropa beförderten LKW-Einheiten nahm stark zu: von 383.373 im Jahr 2017 auf 406.223 im vergangenen Jahr. Das ist ein Plus von sechs Prozent. Ebenso, wenn auch geringfügig, stieg die Anzahl umgeschlagener Trailer: von 127.968 auf 128.388 im zurückliegenden Jahr. </p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Eine Steigerung um ebenfalls sechs Prozent auf 570.600 im Vergleich zu 2017 war auch bei der Anzahl der beförderten Pkw, Wohnmobile und Caravans zu verzeichnen. „Hohe Wachstumsraten im begleiteten Lkw- sowie im Pkw-Verkehr stellten auch 2018 die Höhepunkte der Umschlagsentwicklung im Überseehafen dar. Wir sind insbesondere mit der Performance des Dänemark- und Schweden-Verkehrs hochzufrieden“, sagte Dr. Gernot Tesch. Die Anzahl der beförderten Fährpassagiere auf den Linien nach Nordeuropa erreichte einen neuen Bestwert von 2,55 Millionen Reisenden.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">Die Anzahl der beförderten Eisenbahnwaggons von und nach Trelleborg nahm ebenfalls zu: von 14.564 auf 15.605 (+ 6,5 %).</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Im Jahr 2018 wurden 900.500 Tonnen Papier und Zellulose im Überseehafen verladen und damit fast acht Prozent mehr als 2017. Der Löwenanteil am Papierumschlag wird durch UPM erbracht. Der finnische Papierkonzern hatte Anfang 2015 sein Papiergeschäft in der südlichen Ostsee auf Rostock konzentriert. „Eine zusätzliche Halle für wertschöpfungsintensive Stückgüter wurde Ende des vergangenen Jahres durch Euroports in Betrieb genommen. Dies trägt maßgeblich zur Verbesserung der Lager- und Umschlagsqualität bei“, erklärt Jens A. Scharner.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">„Für weitere Ansiedlungen im Logistik- und Industriebereich ist es zwingend notwendig, ausreichend Flächen am seeschifftiefen Wasser bereitzustellen. Zudem ist es allerhöchste Zeit, parallel zur weiter betriebenen internen Flächenoptimierung, die Flächenvorsorge für die nächsten Jahrzehnte über eine externe Hafenerweiterung in Angriff zu nehmen“, ergänzte Dr. Tesch.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;"><b>Kombinierter Ladungsverkehr</b></p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">Der Umschlag intermodaler Ladeeinheiten im Kombinierten Ladungsverkehr (KV) bewegte sich im Jahr 2018 auf dem Niveau des Vorjahres bei etwa 80.000 Einheiten. </p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">Derzeit verkehren wöchentlich 37 Kombiverkehrszüge von und nach Verona (14), Cervignano (3) und Treviso (2) in Italien, von und nach Hamburg (3), Karlsruhe (3), Wuppertal (3) und Halle/Schkopau (2) sowie von und nach Brünn (6) in der Tschechischen Republik und Curtici (1) in Rumänien.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">Rückläufige Zahlen im ersten Halbjahr 2018 sind insbesondere auf die Einstellung der Verbindung zwischen Rostock und Wels (Österreich) zum Jahreswechsel 2017/18 und auf die Reduzierung der Ruhrgebietsverbindung auf drei Abfahrten pro Woche zurückzuführen. </p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; tab-stops: 404.0pt;">Umso erfreulicher ist es, dass im zweiten Halbjahr 2018 neue Intermodal-Verbindungen nach Norditalien und Südosteuropa eröffnet wurden. Initiator der beiden intermodalen Zugkonzepte mit drei wöchentlichen Rundläufen zwischen Rostock und Cervignano (Italien) und einer Abfahrt pro Woche nach Curtici (Rumänien) ist der österreichische Intermodal-Spezialist LKW WALTER. Ebenfalls konnte die Ganzzugverbindung der Kooperation von Stena Line, DEUCON und Pressnitztalbahn zu verschiedenen Destinationen in Mitteldeutschland kontinuierlich ausgebaut werden.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify; tab-stops: 404.0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify; tab-stops: 404.0pt;">„Mit den neuen intermodalen Verbindungen konnte ab Jahresmitte eine Trendumkehr eingeleitet und das Vorjahresniveau wieder erreicht werden. Im neuen Jahr sollen einzelne Zugprodukte eine Frequenzverdichtung erfahren und weitere Destinationen hinzukommen“, kündigte Dr. Tesch an.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 0cm; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 0cm; text-align: justify; text-indent: 14.2pt;"><b>Kreuzschifffahrt</b></p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">In der Kreuzfahrtsaison 2018 gingen bei 206 Schiffsanläufen insgesamt 923.000 Seereisende an und von Bord der Urlauberschiffe. Bei 110 Anläufen fanden Voll- bzw. Teilreisewechsel statt. „ROSTOCK PORT ist stolz über die Nachfrage und das Vertrauen von Kreuzfahrtunternehmen und Passagieren. Warnemünde ist und bleibt der beliebteste deutsche Hafen für internationale Gäste und ist auch ein bedeutender Start- und Zielhafen für deutschsprachige Kreuzfahrttouristen“, erklärte Geschäftsführer Scharner.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">Die Kreuzfahrtsaison 2019 beginnt in Warnemünde am 19. April mit dem Anlauf des Kreuzfahrtschiffes „MSC Poesia“ der italienischen Reederei MSC Crociere. Insgesamt werden in diesem Jahr an 117 Tagen insgesamt 199 Anläufe von 41 Kreuzfahrtschiffen erwartet. 187 Mal werden die Schiffe in Warnemünde und zwölf Mal im Überseehafen anlegen. Sieben Schiffe nehmen erstmals Kurs auf die Warnowmündung: „Aegean Odyssey“, „Celebrity Reflection“, „Nieuw Statendam“, „Norwegian Pearl“, „Seabourn Ovation“, „Silver Spirit“ und „Viking Jupiter“. </p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 21.3pt; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">Von Deutschlands größter und in Rostock beheimateter Kreuzfahrtreederei AIDA Cruises werden mit „AIDAaura“, „AIDAdiva“ und „AIDAmar“ in der Saison erstmals drei Schiffe regelmäßig Warnemünde anlaufen. </p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">Die Reederei Viking Ocean Cruises mit Sitz in der Schweiz hat Warnemünde insgesamt 20 Mal in die Fahrpläne ihrer vier baugleichen Schiffe „Viking Jupiter“, „Viking Sea“, „Viking Sky“ und „Viking Sun“ aufgenommen. Die Reederei Pullmantur hat angekündigt, zukünftig ihre Passagierwechsel wieder in Malmö durchzuführen. Hintergrund dafür ist die gestiegene Nachfrage nach Norwegen- und gleichzeitig gesunkene Nachfrage nach Ostsee-Kreuzfahrten bei den spanischen Kreuzfahrttouristen. In der Saison 2019 nutzt die Reederei den Kreuzfahrthafen in Warnemünde aber noch als Transit-Hafen für ihre vier Ostsee-Kreuzfahrten.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 0cm; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">Neben den 45 Passagierwechseln von AIDA Cruises sind 47 sogenannte Teilreisewechsel von den italienischen Reedereien Costa Crociere und MSC Crociere sowie der US-amerikanischen Reederei Princess Cruises geplant, bei denen vorrangig italienische und deutsche Gäste an bzw. von Bord gehen.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 21.3pt; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">Im Fahrplan 2019 stehen insgesamt 34 Anläufe von Kreuzfahrtschiffen mit einer Schiffslänge von mehr als 300 Metern: „Celebrity Reflection“ und „Celebrity Silhouette“ (jeweils 319 Meter), „Norwegian Getaway“ (326 Meter) sowie „Regal Princess“ (330 Meter). Mit einer Bruttoraumzahl (BRZ) von 145.655 ist „Norwegian Getaway“ das größte Schiff der neuen Saison.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;"><b>Projekte und Investitionen</b></p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">„Im Jahr 2018 hat die ROSTOCK PORT GmbH rund 18 Millionen Euro in die Infrastruktur und die Verbesserung der Abläufe im Hafen investiert“, informierte Geschäftsführer Scharner über abgeschlossene bzw. auf den Weg gebrachte Projekte zur weiteren Hafenentwicklung. Für fünf Großvorhaben war im zurückliegenden Jahr Baubeginn: der Neubau von Liegeplatz 23, die Schwerlastertüchtigung von Liegeplatz 15 auf Pier III, der Neubau bzw. die Optimierung der Liegeplätze 50 und 62/63 sowie der Bau eines neuen Abfertigungsgebäudes in Warnemünde.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 14.2pt;">Auf der Westseite von Pier III erfolgte Mitte 2018 der Baustart für die Erneuerung des 270 Meter langen Liegeplatzes 23. Er ist Teil des Schüttgut-Terminals und dient zusammen mit Liegeplatz 24 hauptsächlich dem Import von Steinkohle für das nahegelegene Kraftwerk. Die über 50 Jahre alte bestehende Kaikonstruktion war sanierungsbedürftig. Im Zuge der Baumaßnahmen wird die Flächenbelastbarkeit der Kaianlage von zwei auf fünf Tonnen pro Quadratmeter erhöht. „Um zukünftig größere Massengutfrachter bedienen und damit die Effektivität des Umschlags erhöhen zu können, muss die Wassertiefe am Liegeplatz 23 von derzeit 11,50 auf 14,50 Meter gebracht werden. Im nördlichen Anschlussbereich zum Liegeplatz 24 wird die Kaikonstruktion bereits für den zukünftigen Ausbau auf 16,50 Meter Wassertiefe vorbereitet. Einschließlich der notwendigen Tiefenbaggerung soll das Projekt im 1.Quartal 2020 abgeschlossen werden. Es werden 17 Millionen Euro investiert“, so Geschäftsführer Dr. Tesch.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 0cm; text-indent: 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Geschäftsführer Scharner ergänzte: „Das gesamte Projekt mit diesem hohen Investitionsvolumen war zudem der Startschuss für den auf die vorgesehene Seekanalvertiefung ausgerichteten Wasserbau im Überseehafen. Ziel ist es, dass nach der vom Bund geplanten Seekanalvertiefung auf 16,50 Meter sofort große Massengutfrachter entsprechende Hafenliegeplätze anlaufen können.“</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 14.2pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto;">Auf der Ostseite der Pier III laufen seit Sommer 2018 die Tiefbauarbeiten zur Ertüchtigung der Schwerlastflächen im Bereich des Liegeplatzes 15. Hier entsteht ein spezieller Kai mit schwerlastfähiger Schienenfahrbahn für einen Mega-Kran der Firma Liebherr. „Damit verbessern sich die Chancen für weitere Unternehmensansiedlungen und zur Akquise extrem schwerer Projektladungen“, informierte Dr. Tesch. Die Kaierneuerung soll im 2. Quartal 2019 abgeschlossen werden. ROSTOCK PORT GmbH investiert hier ca. 7,5 Millionen Euro.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 14.2pt;">Um in Zukunft Schiffe mit einer Länge von bis zu 220 bzw. 250 Metern im Fähr- und RoRo-Bereich abfertigen zu können, begannen im vorigen Jahr die Bauarbeiten für den Aus- und Umbau der Liegeplätze 62 und 63. Durch die Erneuerung der Querkai am Hafenbecken A im Bereich des Liegeplatzes 50 werden auch hier künftig RoRo-Schiffe mit einer Länge von bis zu 250 Meter festmachen können. Zusätzlich entstehen dort zwei Abfertigungsrampen.&nbsp;Die Maßnahmen sollen noch 2019 abgeschlossen werden.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt 14.2pt;">Zur Verbesserung der Qualität und Sicherheit im Bereich Kreuzschifffahrt in Warnemünde investieren das Land, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und ROSTOCK PORT mehr als zehn Millionen Euro in den Neubau eines weiteren Abfertigungsgebäudes am Liegeplatz P8. Das Gebäude soll 186 Meter lang und 30 Meter breit werden. Der Abschluss der Hochbauarbeiten ist für das Winterhalbjahr 2019/20 avisiert.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">„Die derzeit laufenden Investitionen im Fähr- und RoRo-Bereich mit einem Volumen von 18 Millionen Euro schaffen durch die Anpassung an die neuesten Schiffsgenerationen die Voraussetzungen für einen weiteren Wachstumsschub im Überseehafen“, begründete Dr. Tesch die jüngste Investitionsoffensive von ROSTOCK PORT. Für das Jahr 2019 kündigte er ein Investitionsvolumen von insgesamt 40 Millionen Euro an. Ein neuer Spitzenwert in der jüngeren Geschichte des Unternehmens. Langfristig ist geplant, in den kommenden fünf Jahren insgesamt 250 Millionen Euro in die Erhaltung und Erweiterung der maritimen Infrastruktur im Überseehafen und in Warnemünde zu investieren. </p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;"><b style="mso-bidi-font-weight: normal;">Umweltschutz und Nachhaltigkeit</b></p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">Gegenwärtig laufen in der baubehördlichen Zuständigkeit bei der Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Planungen für den Bau einer Landstromanlage in Warnemünde. Eine entsprechende Absichtserklärung zur gemeinsamen Förderung einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Kreuzschifffahrt war mit AIDA Cruises im Sommer 2018 unterzeichnet worden. Ziel ist eine Inbetriebnahme der Anlage bis zum Jahr 2020.</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">Steigende Anforderungen an die Luftreinhaltung im Schiffs- und Landverkehr haben auch Investitionspläne zum Bau eines Terminals zum Umschlag von Flüssiggas (LNG) im Überseehafen Rostock initiiert. Im vergangenen Herbst unterzeichnete ROSTOCK PORT einen Pachtvertrag mit dem russischen Gaslieferanten Novatek, der gemeinsam mit der belgischen Firma Fluxys ein LNG-Terminal auf einem 2,5 Hektar großen Areal auf Pier IV errichten und betreiben möchte. Das Terminal soll über ein Tankvolumen von 25.000 m³ Gas, Umschlagstechnik und eine Lkw-Tankstation verfügen. Das angestrebte jährliche Umschlagsvolumen beläuft sich auf 250.000 m³ Flüssiggas. Nach Angaben des Investors soll das LNG-Terminal Ende 2022 fertiggestellt sein. &nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: justify;">&nbsp;</p>

<div class="indent"><p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 0cm;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Statistik Überseehafen Rostock</b></p></div>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">&nbsp;</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" style="border-collapse: collapse; mso-table-layout-alt: fixed; mso-yfti-tbllook: 1184; mso-padding-alt: 0cm 3.5pt 0cm 3.5pt;" class="MsoNormalTable" width="0"> <tbody><tr style="height: 15pt; mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-firstrow: yes;"> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 93.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" nowrap="" width="124"></td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 82.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" valign="bottom" nowrap="" width="110"></td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 82.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" valign="bottom" nowrap="" width="110"></td> <td colspan="2" style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 96.95pt; height: 15pt; background-color: transparent;" valign="bottom" nowrap="" width="129"></td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 70.85pt; height: 15pt; background-color: transparent;" valign="bottom" nowrap="" width="94"></td> </tr> <tr style="height: 15pt; mso-yfti-irow: 1;"> <td style="border-width: 1.5pt 0px 0px; border-style: solid none none; border-color: gray rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 3.5pt; width: 93.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="124"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Hauptgutart</p> </td> <td style="border-width: 1.5pt 0px 0px; border-style: solid none none; border-color: gray rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 3.5pt; width: 82.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="110"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">2017 (t)</p> </td> <td colspan="2" style="border-width: 1.5pt 0px 0px; border-style: solid none none; border-color: gray rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 3.5pt; width: 86.95pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="116"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">2018 (t)</p> </td> <td style="border-width: 1.5pt 0px 0px; border-style: solid none none; border-color: gray rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 3.5pt; width: 92.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="123"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">Entwicklung</p> </td> <td style="border-width: 1.5pt 0px 0px; border-style: solid none none; border-color: gray rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0); padding: 0cm 3.5pt; width: 70.85pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="94"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">Anteil</p> </td> </tr> <tr style="height: 15.75pt; mso-yfti-irow: 2;"> <td style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) gray; padding: 0cm 3.5pt; width: 93.15pt; height: 15.75pt; background-color: transparent;" width="124"></td> <td style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) gray; padding: 0cm 3.5pt; width: 82.15pt; height: 15.75pt; background-color: transparent;" width="110"></td> <td colspan="2" style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) gray; padding: 0cm 3.5pt; width: 86.95pt; height: 15.75pt; background-color: transparent;" width="116"></td> <td style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) gray; padding: 0cm 3.5pt; width: 92.15pt; height: 15.75pt; background-color: transparent;" width="123"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">in %</p> </td> <td style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) gray; padding: 0cm 3.5pt; width: 70.85pt; height: 15.75pt; background-color: transparent;" width="94"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">in %</p> </td> </tr> <tr style="height: 15pt; mso-yfti-irow: 3;"> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 93.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="124"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Flüssiggüter</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 82.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="110"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">2.700.000</p> </td> <td colspan="2" style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 86.95pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="116"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">2.300.000</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 92.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="123"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">-15 %</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 70.85pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="94"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">9 %</p> </td> </tr> <tr style="height: 15pt; mso-yfti-irow: 4;"> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 93.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="124"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Schüttgüter</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 82.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="110"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">7.000.000</p> </td> <td colspan="2" style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 86.95pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="116"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">5.800.000</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 92.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="123"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">-17 %</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 70.85pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="94"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">23 %</p> </td> </tr> <tr style="height: 15pt; mso-yfti-irow: 5;"> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 93.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="124"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Stückgüter</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 82.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="110"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">640.000</p> </td> <td colspan="2" style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 86.95pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="116"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">580.000</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 92.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="123"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">-8 %</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 70.85pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="94"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">2 %</p> </td> </tr> <tr style="height: 30pt; mso-yfti-irow: 6;"> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 93.15pt; height: 30pt; background-color: transparent;" width="124"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Fähr- &amp; RoRo-Güter</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 82.15pt; height: 30pt; background-color: transparent;" width="110"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">16.600.000</p> </td> <td colspan="2" style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 86.95pt; height: 30pt; background-color: transparent;" width="116"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">16.900.000</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 92.15pt; height: 30pt; background-color: transparent;" width="123"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">+2 %</p> </td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 70.85pt; height: 30pt; background-color: transparent;" width="94"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">66 %</p> </td> </tr> <tr style="height: 15pt; mso-yfti-irow: 7;"> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 93.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="124"></td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 82.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="110"></td> <td colspan="2" style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 86.95pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="116"></td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 92.15pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="123"></td> <td style="padding: 0cm 3.5pt; border: rgb(0, 0, 0); width: 70.85pt; height: 15pt; background-color: transparent;" width="94"></td> </tr> <tr style="height: 15pt; mso-yfti-irow: 8; mso-yfti-lastrow: yes;"> <td style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) windowtext; padding: 0cm 3.5pt; width: 93.15pt; height: 15pt; background-color: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt;" width="124"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt;">Gesamt</p> </td> <td style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) windowtext; padding: 0cm 3.5pt; width: 82.15pt; height: 15pt; background-color: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt;" width="110"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">26.940.000</p> </td> <td colspan="2" style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) windowtext; padding: 0cm 3.5pt; width: 86.95pt; height: 15pt; background-color: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt;" width="116"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">25.580.000</p> </td> <td style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) windowtext; padding: 0cm 3.5pt; width: 92.15pt; height: 15pt; background-color: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt;" width="123"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">-4 %</p> </td> <td style="border-width: 0px 0px 1pt; border-style: none none solid; border-color: rgb(0, 0, 0) rgb(0, 0, 0) windowtext; padding: 0cm 3.5pt; width: 70.85pt; height: 15pt; background-color: transparent; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt;" width="94"> <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 14.2pt; text-align: right;">100 %</p> </td> </tr> <tr height="0"> <td style="border: 0px rgb(0, 0, 0); background-color: transparent;" width="124"></td> <td style="border: 0px rgb(0, 0, 0); background-color: transparent;" width="110"></td> <td style="border: 0px rgb(0, 0, 0); background-color: transparent;" width="110"></td> <td style="border: 0px rgb(0, 0, 0); background-color: transparent;" width="6"></td> <td style="border: 0px rgb(0, 0, 0); background-color: transparent;" width="123"></td> <td style="border: 0px rgb(0, 0, 0); background-color: transparent;" width="94"></td> </tr> </tbody></table>
<p style="margin: 0cm 16.95pt 0pt 0cm; tab-stops: 432.35pt;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreuzfahrtsaison 2019 mit sieben Erstanläufen</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/kreuzfahrtsaison-2019-mit-sieben-erstanlaeufen.html</link>
			<description>199 Anläufe von 41 Schiffen an 117 Tagen erwartet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kreuzfahrtsaison 2019 beginnt im Warnemünder Kreuzfahrthafen am 19. April mit dem Anlauf des Kreuzfahrtschiffes „MSC Poesia“ der italienischen Reederei MSC Crociere. Insgesamt werden im kommenden Jahr an 117 Tagen 199 Anläufe von 41 Kreuzfahrtschiffen erwartet. 187 Mal werden die Schiffe in Warnemünde und zwölf Mal im Überseehafen anlegen. Sieben Schiffe nehmen erstmals Kurs auf die Warnowmündung: „Aegean Odyssey“, „Celebrity Reflection“, „Nieuw Statendam“, „Norwegian Pearl“, „Seabourn Ovation“, „Silver Spirit“ und „Viking Jupiter“.
Deutschlands größte Kreuzfahrtreederei, das in Rostock beheimatete Unternehmen AIDA Cruises, wird mit „AIDAaura“, „AIDAdiva“ und „AIDAmar“ erstmals drei Schiffe regelmäßig nach Warnemünde schicken.&nbsp;
Die Reederei Pullmantur hat angekündigt, zukünftig ihre Passagierwechsel wieder in Malmö durchzuführen. Hintergrund dafür ist die gestiegene Nachfrage nach Norwegen- und gleichzeitig gesunkene Nachfrage nach Ostsee-Kreuzfahrten bei den spanischen Kreuzfahrttouristen. In der Saison 2019 nutzt die Reederei den Kreuzfahrthafen in Rostock/Warnemünde aber weiterhin als Transit-Hafen für ihre vier Ostseekreuzfahrten.&nbsp;
Neben den 45 Passagierwechselanläufen von AIDA Cruises sind zudem 47 sogenannte Teilreisewechsel von den italienischen Reedereien Costa Crociere und MSC Crociere sowie der amerikanischen Reederei Princess Cruises geplant, bei denen insbesondere italienische und deutsche Passagiere an bzw. von Bord gehen.&nbsp;
Im Fahrplan 2019 stehen 34 Anläufe von Kreuzfahrtschiffen mit einer Schiffslänge von über 300 Metern: „Celebrity Reflection“ und „Celebrity Silhouette“ mit jeweils 319 Metern Länge, „Norwegian Getaway“ mit 326 Metern sowie „Regal Princess“ mit 330 Metern Länge. Mit einer Bruttoraumzahl von 145.655 ist „Norwegian Getaway“ das größte Schiff der kommenden Saison.&nbsp;
Die Reederei Viking Ocean Cruises mit Sitz in der Schweiz hat Warnemünde insgesamt 20 Mal in die Fahrpläne ihrer vier baugleichen Schiffe „Viking Jupiter“, „Viking Sea“, „Viking Sky“ und „Viking Sun“ aufgenommen.&nbsp;
<b>Gemeinsam wird am Kreuzfahrtstandort investiert, um noch weiter zu wachsen&nbsp;</b>
ROSTOCK PORT investiert bis zum Jahr 2020 gemeinsam mit dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und der Hanse- und Universitätsstadt Rostock mehr als zehn Millionen Euro in den Neubau eines weiteren Passagierterminals am Liegeplatz P8. Nach Abschluss des im Februar 2018 eingeleiteten Baugenehmigungsverfahrens zur Erweiterung des „Seetouristischen Informations- und Organisationszentrums“ gab die ROSTOCK PORT GmbH im Oktober 2018 den Startschuss für den Baubeginn eines überdachten Gebäudekomplexes am Liegeplatz P8 in Warnemünde. Das Gebäude soll insgesamt eine Länge von 186 Metern und eine Breite von 30 Metern haben. Die Höhe orientiert sich am Warnemünde Cruise Center. Die Bruttogeschossfläche wird rund 3.400 Quadratmeter betragen. Im Winterhalbjahr 2018/19 ist die Gründung für den Gebäudekomplex geplant, der eigentliche Hochbau wird im Winterhalbjahr 2019/20 realisiert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Hafen-Getreidesymposium Mecklenburg-Vorpommerns</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/erstes-hafen-getreidesymposium-mecklenburg-vorpommerns.html</link>
			<description>Zusammen mit mehr als 20 Vertretern der am Standort Rostock tätigen Händler und Verarbeiter von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right:16.95pt">Zusammen mit mehr als 20 Vertretern der am Standort Rostock tätigen Händler und Verarbeiter von Agrarrohstoffen sowie dem Umschlagunternehmen Euroports diskutieren Branchenexperten auf dem am Freitag, den 30. November stattfindenden Getreidesymposium in Neetzow bei Stolpe über aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen im Getreidehandel sowie Im- und Export von Agrargütern in Mecklenburg-Vorpommern und im Hinterland.</p>
<p style="margin-right:16.95pt">Einführende Vorträge halten Jan Peters von „Agrarfax“ zur zukünftigen Vermarktung von Getreide und Raps bei veränderten Welthandelsströmen, Bernhard Chilla vom Unternehmen Agravis Raiffeisen zu den Erwartungen der Branche an die Politik sowie Thomas Biebig von ROSTOCK PORT zu infrastrukturellen Entwicklungsplänen am Umschlagplatz Rostock.</p>
<p style="margin-right:16.95pt">Wichtiger Impulsgeber für die Weiterentwicklung des Rostocker Universalhafens ist die bevorstehende Vertiefung des Seekanals auf 16,50 Meter Wassertiefe sowie die Investitionen der örtlichen Akteure in den Auf- und Ausbau der Infra- und Suprastruktur. Mit der angestrebten Ausweitung des Einzugsgebietes für Agrarrohstoffe im Rostocker Hinterland durch eine Intensivierung der Bahntransporte werden die Voraussetzungen für eine Ausweitung des Getreideexportes mit einem umweltfreundlichen Verkehrsträger geschaffen.</p>
Der Getreideumschlag ist mit rund drei Millionen Tonnen jährlich die Hauptschüttgutart im Überseehafen. Auf Pier IV wurde im September eine neue Getreidesilo- und Verladeanlage mit 160.000 Tonnen Silokapazität in Betrieb genommen. Neben der weiteren Aufwertung Rostocks als Getreideexporthafen durch diese Ansiedlung ist insbesondere eine ebenfalls neue zusätzliche Verladekapazität von 1200 Tonnen Getreide pro Stunde von Bedeutung.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitale Abfertigung im Fährhafen – Durch Forschungskooperation zu effizienteren Prozessen im Rostocker Fährhafen</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/digitale-abfertigung-im-faehrhafen-durch-forschungskooperation-zu-effizienteren-prozessen-im-rostoc.html</link>
			<description>Neues Projekt zur Optimierung der Be- und Entladeprozesse der Scandlines Hybrid-Fähren im Rostocker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt">Der Einsatz der Digitalisierung bietet das Potenzial, Abwicklungsprozesse in Häfen effizienter zu gestalten. Dabei spielt der Einsatz intelligenter Planungssysteme eine entscheidende Rolle.</p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt">Die erstmalige Anwendung derartiger Planungssysteme im Fährverkehr ist nun die Aufgabe eines neuen Forschungsprojekts eines Rostocker Konsortiums. Im Fokus des Projekts stehen die Be- und Entladeprozesse der neuen Hybrid-Fähren der Scandlines Reederei auf dem Fährterminal der ROSTOCK PORT GmbH. Diese Prozesse sollen durch den Einsatz intelligenter Software zukünftig noch effizienter erfolgen. Im Ergebnis soll eine neuartige Software entstehen, die das Personal im Fährterminal bei den Be- und Entladeprozessen optimal unterstützt. Dadurch profitieren auch die Passagiere der Fähren, die mit kürzeren Hafenliegezeiten und einer reibungsloseren Abwicklung rechnen können. Auch aus Umweltgesichtspunkten ist dies ein Gewinn, da die Fähren aufgrund der kürzeren Hafenliegezeiten auf dem Seeweg treibstoffeffizienter fahren können und dennoch den Fahrplan einhalten. Im Ergebnis führt dies zu reduziertem Energieverbrauch und damit reduzierten Emissionen der Fähren. </p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt">Koordiniert wird das Konsortium um ROSTOCK PORT und Scandlines durch das Planungs- und Ingenieurbüro Baltic Marine Consult. Bei der Entwicklung des Planungssystems unterstützt das Fraunhofer IGP aus Rostock das Konsortium. Ziel ist es, bekannte methodische Ansätze, wie sie z.B. in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen, auf die speziellen Gegebenheiten eines Fährterminals zu adaptieren. </p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt">Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Forschungsprogramms Innovative Hafentechnologien durch das BMVI (IHATEC). Mit dem Zuschlag des Projekts konnte sich das Rostocker Konsortium erfolgreich im Bundeswettbewerb durchsetzen und somit die Innovationskraft des Standorts Rostock aufzeigen.</p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt"><b><i>Über Scandlines</i></b></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt"><i>Scandlines steht als Symbol für eine historische und enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Dänemark seit 1872. Unter dem Namen Scandlines werden heute zwei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität sowie mit einer grünen Vision für die Zukunft vermarktet.</i></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt"><i>Das Kerngeschäft&nbsp;sind effiziente und zuverlässige Transportdienstleistungen für sowohl Passagiere als auch für Frachtkunden. Im Fokus steht dabei, Mehrwert für die Kunden an Bord der Fähren sowie in den Scandlines-Shops an Land zu schaffen.</i></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt"><i>Mit mehr als 42.000 Abfahrten verteilt auf 8 Fähren transportierte Scandlines 2017 insgesamt 7,6 Millionen Passagiere, 1,8 Millionen Pkw und mehr als 650.000&nbsp;Frachteinheiten sowie 38.000 Busse auf den Routen Puttgarden-Rødby und&nbsp;Rostock-Gedser.</i></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt"><b><i>Über ROSTOCK PORT</i></b></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt"><i>Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und die Hanse- und Universitätsstadt Rostock sind die Eigentümer des Rostocker Hafens. Ihre Interessen werden durch die ROSTOCK PORT GmbH wahrgenommen. </i></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt"><i>Aufgabe der ROSTOCK PORT GmbH ist es, den größten Hafen des Landes so zu entwickeln, dass er den ständig steigenden Anforderungen der verladenden Wirtschaft und des Tourismus gerecht wird. </i></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom:6.75pt;margin-left: 0cm;line-height:13.5pt"><i>Die ROSTOCK PORT GmbH konzentriert ihre Arbeit auf den vorausschauenden Ausbau der Infrastruktur wie auf deren Instandhaltung. Als Eigentümerin von Grund und Boden, der Kaianlagen und Wasserflächen sichert sie in enger Zusammenarbeit mit der Schifffahrt und den vor Ort tätigen Hafenunternehmen, dass Rostock über alle Voraussetzungen verfügt, seine Wettbewerbsposition ständig zu verbessern. Im Auftrag ihrer Eigner verfolgt sie eine aktive Ansiedlungspolitik.</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 09:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nord-Südverbindung zwischen Rostock-Cervignano</title>
			<link>https://www.rostock-port.de:443/aktuelles/meldung/nord-suedverbindung-zwischen-rostock-cervignano.html</link>
			<description>LKW WALTER baut HUB an der Ostsee weiter aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit September 2018 verkehrt zwischen Rostock und Cervignano in der italienischen Provinz Udine ein neuer Direktzug in nur 22 Stunden.
Die intermodale Verbindung zwischen der südlichen Ostsee und Norditalien ist ein von LKW WALTER betriebener, sogenannter Company Train für unbegleitete Sattelauflieger. Der Shuttle verkehrt dreimal pro Woche und Richtung und soll zukünftig auf eine werktägliche Abfahrt ausgebaut werden.
Für Weitertransporte ab Rostock wurde der Fahrplan des Zuges mit den Fähr- und RoRo-Verkehren nach Schweden, Finnland und Dänemark abgestimmt, wodurch schnelle Transportzeiten bei den rollenden Gütern gewährleistet werden. „Wir freuen uns, dass LKW WALTER die Nord-Süd-Achse zwischen Nordeuropa und Italien - neben den bereits seit Jahrzenten bestehenden Zügen zwischen Rostock-Verona - mit einer zusätzlichen Direktverbindung Rostock-Cervignano weiter stärkt. Damit erweitert der Hafen Rostock die Marktabdeckung in Norditalien und Slowenien. Durch die Nähe zum Hafen Triest können auch Ziele im östlichen Mittelmeerraum mit der Ostsee verbunden werden“, erklärt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH. &nbsp;
 Ab Rostock verkehren im Kombinierten Verkehr (KV) wöchentlich 40 Intermodal Verbindungen von und nach Verona (14), Hamburg (5), Karlsruhe (5), Brünn (6), Neuss (3), Halle/Schkopau (2), Cervignano (3) und Treviso (2).
 Weitere Informationen: <link http://www.rostock-port.de/schiffsverkehr/kombinierter-ladungsverkehr.html>www.rostock-port.de/schiffsverkehr/kombinierter-ladungsverkehr.html</link>

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			<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 13:26:00 +0100</pubDate>
			
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