Luftaufnahme des Stückgutterminals im Seehafen Rostock. Ein Schiff liegt am Liegeplatz und wird mit Komponenten für Windkraftanlagen beladen. Auf dem Schiffsdeck befinden sich bereits acht Gehäuse von Windkraftanlagen.

Stückgutterminal

Schwergewichte in Bewegung

LIEGEPLÄTZE 10, 15-16, 25, 31-46

Pier II ist das Herz des Stückgutumschlags. Hier gehen vorwiegend Metalle, Forstprodukte und Projektladungen über die Kaikanten. Geprägt wird das Bild von Pier II vor allem durch den Umschlag von Windkraftanlagen. Krananlagen mit einer Tragkraft von bis zu 100 Tonnen sorgen für den schnellen Umschlag von Gütern. Und seit Mitte 2019 können hier durch den Einsatz von zwei neuen Hafenmobilkränen im Tandem Güter von bis zu knapp 300 Tonnen verladen werden.

Des Weiteren stehen am Liegeplatz 16 zwei Kräne zum Be- und Entladen bereit, die wahlweise mit Haken oder Greifern ausgerüstet werden können. Hier werden unter anderem auch Bleche und Rohre für die EEW Special Pipe Constructions GmbH umgeschlagen. 

Hafenprozess - Stückgutterminal

Auf Pier II, dem Stückgut-Terminal des Überseehafens, hieven Krane unter anderem Komponenten von Windkraftanlagen an oder von Bord. Neben dem Stückgut-Terminal nutzt auch der Kranbauer Liebherr auf dem Industrieareal von Pier III sein unweit der Wasserkante gelegenes Produktionswerk zur Verschiffung kompletter Hafenmobil- und Offshore-Kräne. Für extreme Lasten von bis zu 1600 Tonnen wurde am Liegeplatz 15 zudem einer der weltweit leistungsstärksten schienengebundenen Schwerlast-Portalkrane errichtet und an der Südseite des Hafenbeckens C bewegen die Verladungsspezialisten des Großrohrwerks EEW Special Pipe Constructions riesige Stahlrohre, so genannte Monopiles, die als Fundamente für Offshore-Windkraftanlagen dienen. Schwerlastfähige Kaiflächen und leistungsstarke Krantechnik machen den größten deutschen Universalhafen an der Ostsee auch zur ersten Adresse für schweres Stückgut.

Titelbild für das Video Hafenprozess Stückgüter

Stückgutterminal

Drei solide Kaihallen

Gleis- und Straßenanschluss

Drei solide Kaihallen von je 360 Meter Länge, die über einen land- und wasserseitigen Gleis- und Straßenanschluss verfügen, werden für den Umschlag und die Lagerung genutzt. Insgesamt stehen im Seehafen Rostock 600.000 Quadratmeter Freiflächen sowie 120.000 Quadratmeter gedeckte Lager für Stückgüter zur Verfügung.

Jahresstatistik Schückgüter 2025

Pier II ist das Herz des Stückgutumschlags. Hier gehen vorwiegend Metalle, Forstprodukte und Projektladungen über die Kaikanten. Geprägt wird das Bild von Pier II vor allem durch den Umschlag von Windkraftanlagen. Krananlagen mit einer Tragkraft von bis zu 100 Tonnen sorgen für den schnellen Umschlag von Gütern. Seit Mitte 2019 können hier durch den Einsatz von zwei Hafenmobilkränen im Tandem Güter von bis zu knapp 300 Tonnen verladen werden. Des Weiteren stehen am Liegeplatz 16 zwei Kräne zum Be- und Entladen bereit, die wahlweise mit Haken oder Greifern ausgerüstet werden können. Drei solide Kaihallen von je 360 Meter Länge, die über einen land- und wasserseitigen Gleis- und Straßenanschluss verfügen, werden für den Umschlag und die Lagerung genutzt. Insgesamt stehen im Seehafen Rostock 600.000 Quadratmeter Freiflächen sowie 120.000 Quadratmeter gedeckte Lager für Stückgüter zur Verfügung.

Ansprechpartner 
ROSTOCK PORT

ROSTOCK PORT GmbH

Ost-West-Straße 32

18147 Rostock

www.rostock-port.de

Herr Götz Strahl
Abteilungsleiter Hafenlogistik

Herr Daniel Krampikowski
Leiter Vertrieb