Einzug in den Büroneubau im Überseehafen

Einzug in den Büroneubau im Überseehafen

Postfiliale öffnet am 9. Januar im Erdgeschoss

In den ersten Januartagen 2026 beziehen die Mieter den neuen Bürokomplex an der Ost-West-Straße im Überseehafen Rostock. Am Fuße von Pier II, in direkter Nachbarschaft zu den Bürogebäuden von ROSTOCK PORT und Euroports, entstand bis Ende 2025 ein sechsgeschossiger Neubau mit 60 Büroräumen und einer Nutzfläche von rund 2.500 Quadratmetern.

Unter dem neuen Dach finden mehrere Unternehmen und Hafenbehörden, die bislang über das Hafengelände verteilt waren, ein gemeinsames Zuhause. Das Gebäude wurde nach den Bedürfnissen der Mieter und unter Beachtung der gestiegenen energetischen und rechtlichen Anforderungen an moderne Büroflächen geplant. Eine Photovoltaikanlage erzeugt Strom für den Eigenbedarf, die Wärmeversorgung erfolgt über das Fernwärmenetz.

An Planung und Bau waren vorrangig regionale Firmen beteiligt – darunter das Rostocker Architekturbüro buttler architekten GmbH, die Groth & Co GmbH aus Rostock sowie die Hoch-, Dach- und Fassadenbau GmbH aus Kemnitz bei Greifswald.

„ROSTOCK PORT investierte als Bauherr in zeitgemäße Arbeitsbedingungen für Hafenunternehmen und -behörden, sowie um die Attraktivität des Standortes zu stärken. Besonders die verlässliche und engagierte Zusammenarbeit der regionalen Planungs- und Bauunternehmen mit unserem Hafenbau- und Immobilienteam trug maßgeblich zum reibungslosen Ablauf und zur fristgerechten Fertigstellung des Neubaus bei“, bedankt sich Jens Scharner, Geschäftsführer des Hafenbetreibers.

Postfiliale zieht nach über 20 Jahren um

Im Zuge des Einzugs zieht auch die Deutsche Post in das neue Gebäude um. Die bisherige Filiale bleibt am 8. Januar 2026 aufgrund des Umzugs geschlossen. Ab dem 9. Januar 2026 bietet sie den gewohnten Service im modernen Ambiente des Erdgeschosses in der Ost-West-Straße 31.

ROSTOCK PORT entwickelt Hafenflächen weiter

Parallel entstand auf Höhe des Hafenbeckens B südlich der Ost-West-Straße ein zweiter Neubau, den die Bundespolizei bereits seit Herbst 2025 nutzt. Hinter dem modernisierten Bürokomplex mit Zollamt bietet ROSTOCK PORT der Bundespolizeiinspektion Rostock nun zeitgemäße Arbeitsräume. Diese fördern sowohl bessere Arbeitsbedingungen als auch engere Zusammenarbeit mit weiteren Sicherheitsbehörden wie Zoll und Wasserschutzpolizei.

Den bisherigen Bürostandort der Bundespolizei hat ROSTOCK PORT an den Betreiber des angrenzenden Autoterminals übergeben, der das Areal künftig in den Terminalbetrieb integriert. Weitere über den Hafen verteilt liegende Bürogebäude werden nach erfolgtem Umzug zurückgebaut, um zusammenhängende Flächen für neue Hafenansiedlungen zu schaffen. Auch auf dem Areal der ehemaligen Schiffsversorgung soll so eine hafennahe Nutzung der zentral gelegenen Fläche realisiert werden. In einem ersten Schritt wird der westliche Teil des Areals als Vorstellfläche für rollende Ladung ausgebaut. Diese Arbeiten sind für 2026 vorgesehen, der Abriss der Halle wurde bereits im Jahr 2025 abgeschlossen.

„Mit dieser Maßnahme setzt ROSTOCK PORT konsequent auf die bestmögliche Nutzung interner, insbesondere wasserseitig gelegener Flächenreserven, bevor externe Hafenerweiterungen erforderlich werden. Der Überseehafen bleibt das wirtschaftliche Rückgrat unserer Stadt. Die Aktivierung kleinerer innerer Flächenpotenziale ist eine Notwendigkeit, ersetzt jedoch nicht eine für die Zukunft des Standorts dringend erforderliche großflächige Hafenerweiterung“, erklärt Dr. Gernot Tesch, Geschäftsführer von ROSTOCK PORT.

Weitere Informationen: www.rostock-port.de

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